Das Jahr 2020 stellte für alle Betriebe eine große Herausforderung dar. Ende Februar 2020, einer der erste positiven Fälle, nur einen Steinwurf von der Tholen Gebäudetechnik entfernt. Die Politik war gezwungen Maßnahmen einzuleiten und nahm Einschränkungen im sozialen und beruflichen Leben vor.

Eine Vielzahl von Handwerksbetrieben berichten über einen starken Rückgang der Auftragslage. Neue Auflagen und Maßnahmen mussten schnell und effizient für eine Vielzahl von Menschen umgesetzt werden. Hygienekonzepte wurden entwickelt und diese anschließend auf verschiedene Branchen angepasst. Besorgte Kunden stornierten Aufträge, zu groß sei das Risiko sich anzustecken. Die Welt scheint sich nur noch um ein Thema zu drehen. Umsatzeinbrüche, bis hin zu Zwangsschließungen sind die Folge. 

Auch die Tholen Gebäudetechnik musste in Rekordzeit Anpassungen vornehmen. Ein sensibler Umgang mit der Pandemie war hier gefragt. Die Auftragslage blieb gut, jedoch stellten die neuen Auflagen alle Mitarbeiter vor neue Herausforderungen. Schlagartig mussten eine Vielzahl von neuen Richtlinien in kürzester Zeit befolgt und umgesetzt werden. Verkürzte Bauzeiten standen trotz Corona auf dem Plan und dadurch auch weniger Auszeiten. Es wurde noch härter als sonst gearbeitet, aber es hat sich gelohnt.

Der Betrieb hatte das große Glück, niemanden in Kurzarbeit schicken zu müssen. Dank seiner zuverlässigen und motivierten Mitarbeiter wurden alle Projekte sachgemäß und zu vollster Zufriedenheit durchgeführt. Ständig das Ziel vor Augen, wurden Aufträge trotz eng gesetzter Termine und neuer Auflagen fristgerecht erfüllt. Das Resultat: zufriedene Kunden und tolle Großprojekte.

Geschäftsführer Heinz Jütten ist mehr als stolz auf seine Mitarbeiter und deren verantwortungsbewussten Umgang mit der Krisensituation. Die Anpassungen wurden schnell und erfolgreich umgesetzt.

Aufeinander Acht geben ist die Devise. Auch hier ist, genau wie in jedem kleinen und großen Projekt, Teamgeist gefragt. Das Miteinander und flache Hierarchien werden bei Tholen groß geschrieben. Aus diesem Grund ist es besonders schade, dass Teambildungsmaßnahmen und Weihnachtsfeiern nach hinten verschoben werden mussten. Umso größer ist aber die Freude wenn wieder unter normalen Umständen gearbeitet und auch gefeiert werden kann.